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Reindjen Anselmi
Podiumsmoderation

Reindjen Anselmi wurde am 15. September 1945 als Tochter einer holländischen Mutter und eines schweiz-österreichischen Vaters in Salzburg/Österreich geboren. Im Jahr 1947 Übersiedelte sie mit ihrer Familie in die Schweiz. Nach ihrer Ausbildung zur Übersetzerin an der Dolmetscherschule Zürich ging sie in den Journalismus und arbeitete ab dem Jahr 1972 18 Jahre lang im Raum Zürich an politischen Tageszeitungen als Journalistin und Redaktorin.

Im Jahr 1986 erwachte ihr Interesse an spiritueller Literatur, und Ende der 80er Jahre begann sie bei sich deutliche erste Anzeichen eines tiefgreifenden Transformationsvorgangs zu erkennen. Sie gab ihren Beruf als Redaktorin auf und begab sich in die Südschweiz, wo sie seither lebt.

Weitgehend isoliert von der Umwelt durchlief sie die erste Phase eines mehrjährigen, intensiven Lichtkörperprozesses. Während dieser Zeit suchte sie in der deutschsprachigen spirituellen Literatur nach Erklärungen für den Vorgang. Die aktuellsten Informationen dazu fand sie jedoch vorwiegend in den damals in den spirituellen Kreisen der USA verbreiteten Büchern. Als sie Ende 1994 selbst in die USA flog, fand sie dort zahlreiche aktuelle Bücher über den Aufstiegs- und Lichtkörperprozess des Planeten und der Menschheit. Die wesentlichen Informationen daraus gab sie in der Folge an Vorträgen und Seminaren weiter, sie stellte Artikel zusammen und fand im Jahr 1996 eine esoterischen Zeitschrift, die dieses Material nach und nach veröffentlichte. Das Echo der Leserschaft war so gross, dass Reindjen in dem von ihr Anfang 1997 gegründeten Assunta-Verlag ihr Buch "Der Lichtkörper" veröffentlichte, das eine Sammlung dieser Artikel und weitere Informationen enthält. Bald danach gab sie eine Reihe von ins Deutsche übersetzte Bücher von amerikanischen Autoren heraus, die sich mit dem Lichtkörperprozess und dem planetaren Aufstiegsgeschehen befassen. Diese Bücher stiessen im ganzen deutschen und italienischen Sprachraum auf so grosse Resonanz, dass Reindjen die zahlreichen Briefe und Anrufe nicht mehr einzeln bewältigen konnte. Deshalb gab sie zusammen mit einem wachsenden Verlags-Team ab dem Frühling 1999 die Zeitschrift "Das LichtForum" heraus. Diese Zeitschrift stiess ihrerseits auf eine breite Leserschaft, die sich auch selbst aktiv mit Beiträgen über die eigenen Erkenntnisse und Erfahrungen am Informationsaustausch beteiligte. Viele Lichtarbeiter entwickelten dadurch erstmals die Gewissheit, in diesem Transformationsprozess nicht allein zu sein.

Im Jahr 2002 spürte Reindjen, dass sie am Beginn einer Wiederholung des Lichtkörper-Prozesses auf einer nächsten Entwicklungsstufe stand. Ende 2002 verkaufte sie deshalb den Assunta-Verlag an den deutschen KOHA-Verlag, und sie stellte die Herausgabe der Zeitschrift ein. Dem deutschen Verleger Herbert Reinig, dem Inhaber des Elraanis-Verlags, erlaubte sie indessen, einen Teil des Konzepts des "LichtForums" mit einer Zeitschrift unter dem Titel "Lichtfokus" zu übernehmen.

Seither setzt sich Reindjen mit der Literatur einer Auswahl von spirituellen Lehrern und Autoren auseinander, um das Gemeinsame zu erkennen und das Besondere zu verstehen. Ausserdem besuchte sie etliche Seminare von Cecilia Sifontes und den Höheren Lichtkommandos, übersetzte Bücher und Texte aus dem Englischen ins Deutsche und verfasste im Jahr 2005 zusammen mit Cecilia Sifontes das Buch "Fünf Schlüssel zur Meisterschaft" (KOHA-Verlag).

Zehn Fragen

1. Was sind deiner Meinung nach in den nächsten Jahren die wichtigsten Rollen für fortgeschrittene Lichtarbeiter?

Dass sie in der Praxis umsetzen, worüber sie sprechen und schreiben, das heißt, dass sie eins werden mit dem Einheitsbewusstsein und es sichtbar leben. Sie  sollen ihre Unbegrenztheit nach außen erkennbar machen, indem sie als Meister leben ­ nämlich, völlig mit ihren höheren Selbsten vereint,  fünft-dimensionale Fertigkeiten und Fähigkeiten auf diese Ebene bringen und die neue Welt unter den Augen der alten Welt aufbauen helfen.

2.Was sind die 2 oder 3 wichtigsten Dinge, die es zu verstehen gilt, um das Erwachen der Menschheit auf wirksamste Weise zu fördern?

Wir müssen einsehen, dass es über das, was gegenwärtig mit der Menschheit und dem Planeten geschieht, weltweit bereits genügend gesprochene und gedruckte Information gibt. Jetzt brauchen wir sie nur noch umzusetzen, um glaubwürdiger zu sein und damit die Aufmerksamkeit der noch weniger erwachten Menschen zu gewinnen.

3. Was geschieht deiner Ansicht nach mit dem globalen Bewusstsein, während wir auf 2012 zugehen?

Da die Schwingungsfrequenz des globalen Bewusstseins weiterhin dramatisch ansteigt, werden immer mehr Menschen zu ihrer höheren Wahrheit und Unbegrenztheit erwachen.

4. Welche Erkenntnisse hast du bezüglich unserer Reise über 2012 hinaus?

Die Fortsetzung dessen, was unter Punkt 3 gesagt wird.

5.Welche besonderen Beiträge bringst du zum Gathering?

Bei Diskussionen mit dem Publikum und an Podiumsdiskussionen helfe ich, die  Visionen zu integrieren.

6. Was hoffst du, den Menschen mit deiner Präsentation mitzugeben?

Sie sollen eine mögliche neue, andere Art, die Wirklichkeit zu sehen und zu gestalten, mitnehmen, sowie die Motivation entwickeln, in einer geeinten Lichtarbeiter-Gemeinschaft Mitschöpfer zu sein.

7. Das Thema des Gatherings ist Vereinigung der Visionen ­ mit vereinter Kraft für eine neue Welt. Was ist deiner Ansicht nach dafür besonders wichtig?

Der Schlüssel zum Vereinen der Visionen und zur Zusammenarbeit  liegt meiner Meinung im Ablassen von persönlichem spirituellem Ehrgeiz, vom Streben nach spiritueller Bedeutung und nach spiritueller Autorität, sowie im Integrieren der Vorstellung: “Ich erschaffe und du erschaffst, und deine Schöpfung ist ebenso gut wie meine.³ Damit können wir gemeinsam die Wirklichkeit des Einen und des Vielen entfalten.

8. Wie können einzelne Menschen mit ihren Anteil an der globalen Entwicklung in Kontakt kommen?

Indem wir schrittweise alles loslassen, was zum Spiel in der alten Konsens-Wirklichkeit gehört, und nur noch auf unsere eigene Wahrheit hören.

9. Welche Vorstellung hast du von dem größeren Zusammenhang der Menschheit und der Zukunft der Erde?

Den Himmel auf Erden leben. Das setzt das Verschmelzen dieses Planeten und der Menschheit mit ihren höherdimensionalen Selbsten voraus.

10. Worauf freust du dich persönlich am meisten, es weiter zu geben?

Ich bin der überzeugung, dass die Massenmedien wichtige Mitschöpfer mit uns sind und wir in den Augen der Journalisten und Redaktoren an Glaubhaftigkeit gewinnen, je mehr Einheit und Klarheit wir unter den Lichtarbeitern herstellen können.

 












 

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